Hier finden Sie Hinweise auf häufige Krankheitsbilder - allgemeine Informationen über die Definition psychosomatischer Krankheitsbilder enthält die Rubrik Erkrankungen!

Fallbeispiele





Psychosomatische Zusammenhänge können bei den unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheitsbildern eine wichtige Rolle spielen.

Beispiele hierfür sind:


» Erkrankungen des Verdauungstrakts,
» Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck,...),
» Erkrankungen der Atemwege (Asthma bronchiale,...)
» Erkrankungen mit Beteiligung des Immunsystems (Allergien, Multiple Sklerose,
   Autoimmunerkrankungen, bestimmte Formen von Haarausfall,...)
» Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparats (Glieder- und Gelenksschmerzen,
   Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen,...)
» Beschwerden im Unterleib/Genitalbereich (sexuelle Probleme,...)
» Stoffwechselstörungen (Diabetes Mellitus, ...)


Einzelne weitere
häufige Symptome sind:

» Kopfschmerzen,
» Schwindel,
» Ohrgeräusch,...

Aber auch bestimmte Essgewohnheiten können Ausdruck psychosomatischer Zusammenhänge sein (Übergewicht, Bulimie, Anorexie,...)

Letztlich ist auch eine psychische Belastung aufgrund einer organischen Erkrankung (wie z.B. Herzinfarkt oder Krebs) eine verständliche psychosomatische Reaktion, bei der im Sinne der Krankheitsverarbeitung manchmal eine entsprechende professionelle Unterstützung empfehlenswert ist.